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Unsere Konfirmanden 2015 / 2016

                          Präsentationsgottesdient    KonfiCamp   Vorstellung

Chor

 

Gruppe

 

Probe

 

Bilder: Andreas Kochlöffel

Ihr sollt ein Segen sein

Zwanzig verständlicherweise etwas aufgeregte Konfirmandinnen und Konfirmanden feierten am 1. Mai zusammen mit ihren Eltern, Paten und Angehörigen in St. Stephan in Arlen ihre Konfirmation.

Traditionelle Lieder und moderne Songs, dargeboten von einer Musikgruppe, gaben den festlichen Rahmen für die eindrucksvolle Einsegnungsfeier. Die Konfirmanden sangen noch einmal ihren Song vom Konfi-Camp „Für Dich Gott“, ein mitreißendes Lied mit einem Mitklatsch-Refrain.

In ihrer Predigt gingen Jugendreferentin Dörthe Sontag und Pfarrer Joachim von Mitzlaff auf die Bedeutung des Segens ein, insbesondere in Situationen, in denen Menschen an einer Schwelle stehen und sich fragen, was kommt auf mich zu. „Gott will weiter für Euch da sein, er hat immer ein offenes Ohr für Euch“, fasste Dörthe Sontag zusammen, „Gott hält seine Hand über Dir“. Pfarrer von Mitzlaff betonte, dass die jungen Menschen die in ihrem Leben auf sie zukommenden Herausforderungen nicht alleine meistern müssen, sondern dass Gott ihnen den Rücken stärkt, wenn sie sich auf ihn einlassen. „Wenn Du es zulässt, wird er Dich verändern … und Ihr dürft ein Segen sein für andere. Ihr seid eine Generation der Hoffnung.“

Jedem einzelnen Konfirmanden wurde Gottes Segen zugesprochen und durch Handauflegen spürbar gemacht. Nach der Segnung gingen sie durch eine Tür, die den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt unter dem Segen Gottes symbolisierte. Der Älteste Rolf Hensel begrüßte die Konfirmierten im Namen des Ältestenkreises und der Gemeinde. Seine Ansprache stellte er unter den Leitspruch „Sei demütig – bleibe hungrig – immer vorwärts“ und er gab ihnen mit auf den Weg: „Ihr seid von Gott geliebt – da hat man es nicht nötig, anzugebenoder aufzuschneiden. Setzt Euch Ziele, entdeckt Gottes Absichten in Eurem Leben. Habt den Willen, durchzuhalten. Glauben ist kein Hundertmeterlauf, sondern ein Marathon – gebt nicht auf, bleibt dran!“

Zum Ende des Gottesdienstes spielte die Band noch einmal das Lied „Generation der Hoffnung“, mit dem Refrain  „Wir werden aufstehn, rausgehn, losziehn und mit dir hingehn, ... unsere Generation der Hoffnung!“

Wir danken unseren katholischen Geschwistern für die wiederholte Gastfreundschaft in St. Stephan, Arlen.

Text: MW
 

Spuren

Die Konfirmanden der Johannesgemeinde gestalteten am 17. April 16 gemeinsam mit der Jugendreferentin Dörthe Sontag und Pfarrer Joachim von Mitzlaff den Präsentationsgottesdienst zum Ende ihrer Konfizeit.  Große Teile der Liturgie, ein Anspiel zur Predigt und ein Bericht über die Highlights der vergangenen Monate wurden von den Konfirmanden präsentiert. Moderne Lieder mit Unterstützung einer Musikgruppe trugen zum lebhaften und abwechslungsreichen Gottesdienst bei.  Insbesondere das Lieblingslied der Konfirmanden aus dem Konfi-Camp „OhOh ohoh ohohog –  Du bist groß!“ kam mit großer Begeisterung rüber, so dass auch ältere Gottesdienstbesucher mitsangen und mit klatschten.

Das Anspiel thematisierte die Frage: „Warum lässt Du dich eigentlich konfirmieren?“. Diese Frage und die Frage nach den Spuren, die die Konfizeit im Leben der Konfirmanden hinterlässt nahmen Dörthe Sontag und Pfr. Joachim von Mitzlaff in ihrer Predigt auf. “Diese Konfirmanden sind eine Generation der Hoffnung” schloss  die Jugendrefentin und man glaubt es ihr, wenn man die Begeisterung der Konfirmanden erlebt.

Nach dem Gottesdienst gab es noch einen gut besuchten Apéro, der auch von den Konfis mit Unterstützung der Eltern vorbereitet worden war. Bei Kaffee und Kuchen ergaben sich viele interessante Gespräche. Jetzt fiebern die Konfis und ihre Angehörigen auf den großen Tag hin, die Konfirmation mit dem Einsegungsgottesdienst, am 1. Mai 16 um 10:00 Uhr in St. Stephan Arlen, wo wir wieder in ökumenischer Gastfreundschaft feiern dürfen.             Text: MW         Bilder: Ulrich Neuheuser

 

Marlene Dietze JvM-1

 

Präsent-GD 17

 

Präsent-GD 17

 

Präsent-GD 17

 

Dörthe Sontag-1

 

Bilder und Bericht vom Konfi-Camp

KonfiCamp alleKmMA 2016 Web

Alle Konfis und Mitarbeiter

KonfiCamp alle 2016 Web

Alle Konfis

Konfi-Camp 2016

Faithbook – Freundschaftsanfrage von Jesus

„Oh oh ohohohohoh – oh oh ohohohohoh“ hallt es durch das Haus. Es laufen die letzten Stunden des Konfi-Camps. Knapp 50 begeisterte Konfis und 25 Teamer singen gemeinsam mit der Band die Hits der letzten vier Tage: „Für dich Gott“ und „Generation der Hoffnung“.

Im schön verschneiten Lenzkirch-Kappel (Schwarzwald) haben die beiden Konfi-Gruppen der Johannesgemeinde und der Kooperationsgmeinde aus Böhringen den Höhepunkt ihrer Konfi-Zeit erlebt. Dabei wurden die Konfis tatkräftig von dem Mitarbeiter-Team begleitet, zu dem 20 Trainees aus beiden Gemeinden gehörten.

Es gab viel Spaß und Action

Rasant startete das Wochenende mit dem Bunten Abend, bei dem sich die beiden Konfi-Gruppen anhand von unterschiedlichsten Spielen besser kennenlernten.

Bei einem chaotischen Hausspiel (wobei das Chaos gewollt war ) hingen im ganzen Freizeitheim verteilt Zettel mit Aufgaben, die die Konfis zu erledigen hatten: Sie putzen sich gegenseitig die Zähne, fütterten sich blind mit Pudding und wickelten sich in Klopapier.

Der Schnee draußen lud zu ausgiebigen Schneeballschlachten ein, sodass sich die Konfis danach auf einen gemütlichen Filmabend freuten. Doch dieser wurde jäh unterbrochen: Zu später Stunde mussten sie noch mal in den verschneiten Wald, um ein geheimnisvolles Rätsel zu lösen ... Aber an diesem Abend hatte es der Wald ganz schön in sich, denn die Trainees waren mit Schminke und Verkleidung wirklich zum Fürchten.

Es gab viel Zeit für Tiefgang

Anhand des Themas „Faithbook – Freundschaftsanfrage von Jesus“ stellten sich die Konfis viele Fragen: „Wer bin ich?“; „Was macht mich und mein Leben aus?“;  „Was läuft in meinem Leben nicht rund?“.

Zudem entdecken sie, wer der Mann aus Nazareth ist, an den weltweit so viele Menschen glauben. Bei den allmorgendlichen Gesprächsgruppen überlegten sie, was Jesus mit ihrem persönlichen Leben zu tun hat.

Und dann waren die Konfis herausgefordert, zu vertrauen: Bei unterschiedlichen erlebnispädagogischen Aktionen im Wald hoben sie einander über Absperrbänder, transportierten mit verbundenen Augen Mausefallen und durften spüren, was es bedeutet, einen anderen Menschen zu halten und selbst gehalten zu werden.

Nach diesen Vertrauensaktionen war Ruhe angesagt: Die Konfis wurden mit Oropax ausgestattet und wanderten einzeln in Abständen zurück zum Freizeitheim. Sie waren eingeladen, den Winterwald zu genießen und anhand von Impulsfragen – die am Wegesrand standen – über ihr Leben und das Wochenende nachzudenken.

Ein weiterer Höhepunkt war der Gottesdienst am letzten Abend. Hier wurde deutlich, dass Jesus uns als guter Freund durch das Leben begleiten will und uns deshalb eine „Freundschaftsanfrage“ stellt. Beim anschließenden Abendmahl durften wir Gottes Nähe in besonderer Weise spüren: Wir saßen in einem großen Kreis und sangen Lieder. Und jeder, der wollte, konnte mit Brot und Wein zu einem anderen gehen, um mit ihm persönlich Abendmahl zu feiern. Am Ende waren die Körbe und Krüge so gut wie leer ...

Am Sonntagmittag fuhren die Konfis mit neuen Eindrücken und Gedankenanstößen wieder nach Hause.

Und auch wir Mitarbeitenden sind beschenkt von diesem Wochenende: Wir durften erleben, wie sich die Konfis auf das Thema auf sehr persönliche Weise einließen. Gleichzeitig haben uns die Trainees sehr beeindruckt, die durch das Trainee-Programm immer stärker in die Mitarbeit hineinwachsen.

Diese Jugendlichen sind wirklich eine Generation der Hoffnung!
 Dörthe Sontag
Bilder: JvM

Willkommen (5) - Kopie

KonfiCamp Schreispiel

KonfiCamp 16 (156)

KonfiCamp alle 2016 Web

KonfiCamp alleKmMA 2016 Web

KonfiCamp 16 Band

Konfi Abendmahl (7) - Kopie

Bilder vom Vorstellungs-Gottesdienst der Konfirmanden am 18.10.2015

KonfiVorstellung (alle) 18

KonfiVorstellung 18

KonfiVorstellung18

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